10. Führung der Waldwirtschaft nach ökonomischen und
ökologischen Grundsätzen
Der Wald ist ein kostbares Gut unserer Gemeinde, weil er einen Teil der Lebensqualität ausmacht, die wiederum für eine aktive Zuzugspolitik nötig ist.
Die Vergangenheit hat gezeigt, dass die stattliche Zentralverwaltung sehr schlecht funktioniert, weil am Holzertrag zu viele (auch staatl. Stellen) verdienen wollen.
Unsere Gemeinde hat bereits auf eigene Verwaltung umgestellt und arbeitet mit einem freien Forstingenieur. So wird das Holz zu einem wesentlich höheren Preis vermarktet.
Was gibt es noch für Möglichkeiten?
Gemeindeigene Vermarktung fortsetzen und optimieren
Ausgesucht gutes Holz weiter an den höchsten Bieter verkaufen
Möglichkeit des Anbaues zukunftsfähiger Hölzer fördern