Großes Lob für den praktizierten Bürgersinn in Wülfershausen
[Redaktion Gerhard Greier]

Trotz Wahlkampf Endspurt machte die Bundestag Direktkandidatin und stellvertretende
Generalsekretärin der CSU, MdB Dorothee Bär ihre vor längerer Zeit
gemachte Zusage wahr, im Rahmen einer Gemeindebesichtigung sich ein eigenes Bild
von den vorzeigbaren Qualitäten der Saalegemeinde Wülfershausen zu verschaffen.
Im Gespräch mit Bürgermeister Peter Schön und den Gemeinderäten konnte die
Abgeordnete während der knapp dreistündigen Besichtigungstour durch beide
Gemeindeteile Wülfershausen und Eichenhausen aber auch manche kommunalpolitischen
Engpässe, Besorgnissen und Infrastruktur-Verbesserungswünschen der Bürgervertreter
kennenlernen.
Artikel der Main-Post vom 26.09 2009 lesen: [Größe 222 kB]
|
Zweimal roter Ahorn von der CSU [Redaktion Gerhard Greier]
EICHENHAUSEN (gr) In Umsetzung seiner Devise "Gemeinnutz statt
Eigennutz" hat der CSU Ortsverband Wülfershausen auch im Gemeindeteil
Eichenhausen ein Zeichen für die Bewahrung der Schöpfung
gesetzt. So ließ der Ortsverband am Dreifaltigkeitsbildstock an
der Ecke Neubau-/Torstraße durch den Gemeinde-Baumpfleger Günter
Manke zwei Rotahorn-Bäume pflanzen und übergab diese als Beitrag
zur anstehenden 500-Jahrfeier der örtlichen St. Anna-Dorfkirche,
sowie für das im kommenden Jahr anstehende Ortsjubiläum zur ersten
urkundlichen Ersterwähnung von Eichenhausen im Jahr 1010 an
Bürgermeister Peter Schön. Die Pflege-Patenschaft für die beiden
Bäume haben die beiden Gemeinderäte Petra Seifert und Heribert
Schustek übernommen. Die beiden Bäume rahmen den 1824 vom
Eichenhäuser Maurermeister Joseph Zwirlein und seiner Ehefrau
Katharina errichteten Dreifaltigkeitsbildstock, auf dessen Rückseite
die 14 Nothelfer abgebildet sind, ein. Auf unserem Foto von der
Übergabe der Bäumchen sind von links Gemeinderätin Petra Seifert,
sowie der CSU-Ortsverbandsvorsitzende Wolfgang Seifert beim Übergabe-
Handschlag mit dem Wülfershäuser Bürgermeister Peter Schön,
sowie dem gemeindlichen Baumpfleger Günter Manke und Gemeinderat
Heribert Schustek zu sehen.

Artikel der Main-Post vom 03.06 2009 lesen: [Größe 222 kB]
|